2B; 17.-21.5.2010
Montag
Nach einer nicht allzu langen Reise erreichten wir endlich unser Ziel in Rickenbach. Im Haus Waldegg haben wir dann auch gleich unsere Zimmer eingerichtet. Danach arbeiteten wir an unserem Theaterstück, das später auch im Brunnmatt aufgeführt werden soll. Später tobten wir uns noch auf dem Sportplatz aus. Einige waren so verschwitzt, dass sie gleich ein erfrischendes und sehr kaltes Bad im hauseigenen Swimming Pool nahmen. Nach einem lustigen Spielabend waren wir dann hundemüde eingeschlafen.
Milena und Cara
Dienstag
Heute war ein langer Tag. Nach dem Frühstück haben wir ein Tanz fürs Theater eingeübt. Später sind wir zur Sissacher Fluh und zur Ruine Bischoffstein gewandert. Dort haben wir gegessen und zusammen gespielt.
Zuhause angekommen nahmen einige von uns gleich ein Bad. Danach spielten wir unser Fussballturnier weiter. Zum Abendessen gab es leckere Pizza. Das Abendprogramm bestand aus einer etwas seltsamen Stafette…
Meta und Elodie
Mittwoch
Nach einer Tanzprobe wanderten wir auf eine Waldlichtung um an unserem Theaterstück weiter zu schreiben. Wieder zu Hause, spielten wir Badminton und später Fussball.
Gegen Abend kam uns noch unsere Klassenlehrerin Frau Zbinden besuchen. Nach dem Nachtessen spielten wir „Germany’s next Top Model“. Ein Genuss für (fast) alle Mädels! Die Jungs fanden es eigentlich auch ganz lustig. Zum Dessert gab es Kuchen und Schokocreme. Mmmmh!
Pia und Julia K.
Donnerstag
Am Donnerstag wollten wir eigentlich auf die Farnsburg gehen, aber das Wetter liess es nicht zu. Deshalb grillierten wir die Klöpfer am Mittag zu Hause.
Am Nachmittag schauten wir den Film Löcher und gegen Abend spielten wir das Fussballturnier fertig.
Zum Nachtessen gab es Lasagne. Das Dessert war: Glace.
Beim Abendprogramm spielten wir „2b sucht den Superstar“. Nach dem Abendprogramm gab es noch eine Disco.
Gabriel und Lorenzo
Freitag
Am Freitag Morgen mussten wir früh aufstehen. Wir mussten noch packen und das Haus putzen. Das ging schnell, da alle gut mitarbeiteten.
Danach liefen wir los, Richtung Rheinfelden. Auf dem Weg bekam Frau Jecker ein Anruf von der Schifffahrtsgesellschaft: Die Schleusen waren kaputt. So fiel unsere Schifffahrt nach Basel ins Wasser. Also nahmen wir einfach den Zug. Kurz darauf kamen wir am Bahnhof an und verabschiedeten uns.
Raphael und Andreas
